1. NVG Treffen für klassische und historische Nutzfahrzeuge beim Klosterbräu Seemannshausen

Am letzten Aprilwochenende versammelten sich die Freunde historischer LKWs beim Klosterbräu Seemannshausen.Trotz des launigen Aprilwetters kamen knapp 40 Fahrzeuge auf das Areal in der Nähe von Gangkofen. Die Teilnehmer kamen nicht nur aus dem bayrischen Raum, sondern nahmen auch Anreisen aus Solingen, Berlin oder Wien auf sich. Pünktlich zum Samstag zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Am Nachmittag wurden die Teilnehmer mit einem historischen FBW Anderthalbdecker zum Industriegeschichte-Museum nach Dingolfing chauffiert. Ein besonderer Dank 

                     

geht hier an Helmut Radlmeier, der den Bus zur Verfügung stellte und uns persönlich gut ans Ziel brachte!  Nach einer ausgiebigen Führung zum industriellen Werdegang der Region Dingolfing konnte man sich von den kulinarischen Schmankerl des Klosterbräus ein Bild machen. Am Abend konnte im urigen Bierkeller unter den Oldtimerliebhabern fachgesimpelt werden. Am Sonntag rundete eine Modellbauausstellung/-börse im Klosterbräu die Veranstaltung ab. Der ein oder andere Besucher hat unter den Modellen sicherlich ein „Vorbild“ für die Restauration eines alten LKWs gefunden. Ein besonderer Dank gilt Frau Obermayr-Moritz, die uns auf dem Gelände des Klosterbräus die Ausführung des Treffens ermöglicht hat!

Das Treffen fand unter der Schirmherrschaft der NVG (Nutzfahrzeug Veteranen Gemeinschaft e.V.) statt. Wir möchten uns auch an dieser Stelle für die Unterstützung dieses Treffens bedanken.

                                                                   

Das Oldtimertreffen wurde durch Spenden der Teilnehmer finanziert. Wie bereits angekündigt, sollte der Überschuss einem wohltätigen Zweck zu Gute kommen. Dieser betrug nach Abzug aller Unkosten circa 300€, welche durch Heiner Plinninger auf 400€ aufgerundet wurden. Wir freuen uns daher dem Robin Hood e.V. Frontenhausen eine Spende in Höhe von 400€ zukommen lassen zu können. Der Verein unterstützt schwerkranke Kinder und Jugendliche in Niederbayern. Wir möchten uns noch einmal bei allen Teilnehmern und Beteiligten für die gute Zusammenarbeit bedanken und freuen uns auf ein nächstes Mal!

Quelle: Heiner Plinninger, Simon Probst, Siegfried Weber

1500 Euro für die Belange von Robin Hood e.V.

v.l.: J. Fuchsberger, U. Wersdörfer, M. Gebhard, Ch. Erber, Annegret Wanderwitz, H. Denk, C. Heitzer, M. Blenninger

Ein Geburtstag, noch dazu ein runder ist ein Anlass für ein Fest, auch für Annegret Wanderwitz. Statt der zu erwartenden Geschenke zu ihrem 60. Geburtstag wünschte sie sich Geld für die Familien, die von Robin Hood e.V. betreut werden.  

Zur ihrer Geburtstagsfeier im TSV Sportheim kam auch Pfarrer Thomas Diermeier mit mehreren verantwortlichen Mitarbeitern der Pfarrei. Sie dankten für ihr großes Engagement als Mesnerin und für ihren Einsatz für den Blumenschmuck in der Pfarrkirche. Auch eine Abordnung des Frauenbundes, die Landfrauen, Freunde und Nachbarn waren eingeladen. Besonders freute sich Frau Wanderwitz über ihren Ehrengast Ingeborg Janka, die sie auf der Reha kennengelernt hatte und die inzwischen zu einer lieben Freundin wurde. Aus eigener Erfahrung weiß Annegret Wanderwitz seit einer Erkrankung, wie es ist, auf Hilfe angewiesen zu sein. Gott sei Dank ist sie inzwischen weitgehend genesen und ist nicht nur deswegen sehr zufrieden und glücklich.

Insgesamt kam die stolze Summe von 1500 Euro zusammen. Diesen Betrag übergab Annegret Wanderwitz am Mittwoch der Vorsitzenden von Robin Hood Claudia Heitzer und ihre Stellvertreterin Jutta Fuchsberger im Robin Hood Laden und löste damit auch bei den übrigen Vorstandsmitgliedern, die gerade eine Besprechung hatten, große Freude aus. Sie alle bedankten sich für die riesige finanzielle Unterstützung von schwerst- und unheilbar kranken Kindern und jungen Erwachsenen sowie Kindern und jungen Erwachsenen mit Beeinträchtigung.

Quelle: A. Unterholzer/Dingolfinger Anzeiger

 

 

 

Spendenübergabe vom „Kletzn klopfa“

3. v.r.: Claudia Heitzer, 2. v.r.: Christa Erber von Robin Hood e.V. freuten sich sehr über die großartige Spende.

15 junge Leute gingen in der Adventszeit täglich ab dem Nikolaustag in Dirnaich, Angerbach und Umgebung wieder  zum „Kletzen klopfa“ und sammelten erneut für Robin Hood e.V. Frontenhausen.

So durften die beiden Vorstandsmitglieder Christa Erber und Claudia Heitzer kürzlich in der „Alten Mühle“ in Dirnaich eine Spende von 2.500 € entgegennehmen.

Michael Gamenik erzählte, dass viele Familien schon auf den Besuch der „Kletzenklopfa“ in der Vorweihnachtszeit warteten, die jungen Leute überall gut aufgenommen werden und auch manchmal mit einer Brotzeit oder einem „Schnapserl“ überrascht  werden.

Claudia Heitzer bedankte sich herzlich im Namen von Robin Hood e.V. Frontenhausen für diese tolle Spende und für die Bereitschaft der jungen Leute in ihrer Freizeit für Kinder und junge Erwachsene zu sammeln, die wegen ihrer Krankheit oder Beeinträchtigung auf Unterstützung angewiesen sind.

Michael Gamenik verriet, dass am 17.04., 21.04. und 23.04.2017  wieder ein Theaterstück in Angerbach im Gasthaus Englmeier aufgeführt wird und schon die Vorbereitungen dafür laufen.

Quelle: Claudia Heitzer

 

 

 

 

Hilfsfonds der E.ON-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter unterstützt Robin Hood e.V. in Frontenhausen

Bürgermeister Dr. Gassner und die Robin Hood Vorstandschaft freuten sich riesig über die Spende. v.l.: Dr. F. Gassner, C. Heitzer, U. Wersdörfer, H. Denk, M. Gebhard, J. Fuchsberger, C. Erber, Albert Zettl, Sigrid Nagl, Dr. Laurenz Voss

Seit vielen Jahren verzichtet ein Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch aus dem Bayernwerk am Monatsende auf die Auszahlung von Netto-Cent-Beträgen – freiwillig und für einen guten Zweck. Diese fließen in den Hilfsfonds Rest Cent. Die daraus entstehende Summe wird durch den E.ON-Konzern verdoppelt. Auf diese Weise können viele soziale und karitative Projekte unterstützt werden.

Eine Unterstützung aus dem Hilfsfonds Rest Cent erhält nun auch der Verein Robin Hood in Frontenhausen. Einen Gesamtbetrag in Höhe von 15.000 Euro überreichten Albert Zettl, Gesamtbetriebsratsvorsitzender des Bayernwerks, Sigrid Nagl, Personalleiterin der Bayernwerk AG, und Dr. Laurenz Voss, Geschäftsführer des Hilfsfonds Rest Cent, an die Vorsitzende des Vereins, Claudia Heitzer, und 1. Bürgermeister Dr. Franz Gassner. „Der Verein leistet einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag für Familien mit schwerkranken sowie geistig und körperlich beeinträchtigten Kindern und jungen Erwachsenen. Dieser Einsatz verdient in höchstem Maße Anerkennung und daher freuen wir uns sehr, dass wir durch die Spende aus dem Hilfsfonds Rest Cent direkt bei uns in der Region des Bayernwerks diese Anerkennung auch ausdrücken dürfen“, betonte Albert Zettl gegenüber Claudia Heitzer. Sigrid Nagl machte deutlich: „Uns ist die soziale Verantwortung in der Region sehr wichtig. Das Bayernwerk ist eine Tochtergesellschaft des E.ON-Konzerns und engagiert sich seit Jahren im Rahmen der Rest Cent-Initiative. Damit können wir wichtige soziale Projekte in Bayern unterstützen und sind stolz, den meist freiwilligen Helfern damit einen Beitrag leisten zu können.“

Claudia Heitzer verwies bei der Spendenübergabe auf die dauerhafte Herausforderung des Vereins, finanzielle Hilfe bei den verschiedenen Anschaffungen, Therapien und vielem mehr für die schwerst- und unheilbar kranken sowie Kinder mit Behinderung und deren Familien leisten zu können. Natürlich werden den Kindern nach wie vor auch Herzenswünsche erfüllt. Bei der Gründung des Vereins wurde beschlossen, Kindern aus ganz Bayern Herzenswünsche zu erfüllen. „Das konnten wir aber in den letzten Jahren finanziell nicht mehr schaffen, weil wir als kleiner Verein nicht so viel Geld zur Verfügung haben und die Anfragen mit der Bitte um finanzielle Hilfen immer mehr wurden“, so die Vorsitzende. Um helfen zu können, ist den Mitgliedern von Robin Hood e.V. jede Unterstützung willkommen. Dass sich E.ON und auch die  Mitarbeiter aus dem Bayernwerk engagieren, sei eine großartige Unterstützung, für die man dankbar ist.

Den Hilfsfonds RestCent der E.Ogereichten Spendenvorschläge und entscheidet, welche Institutionen unterstützt werden. Die Verteilung erfolgt bundesweit, bezogen auf die teilnehmenden Regionen. „Unsere Kolleginnen und Kollegen machen uns immer wieder auf wichtige soziale Projekte aufmerksam, die aus unserem Hilfsfonds Rest Cent gefördert werden sollten. Durch diese regionale Nähe gelingt es uns, dort zu helfen, wo besonders wertvolle Arbeit für Hilfsbedürftige geleistet wird“, so Albert Zettl.N Mitarbeiter in Deutschland gibt es bereits Ein Kuratorium bewertet zweimal im Jahr alle eingereichten Spendenvorschläge und entscheidet, welche Institutionen unterstützt werden. Die Verteilung erfolgt bundesweit, bezogen auf die teilnehmenden Regionen. „Unsere Kolleginnen und Kollegen machen uns immer wieder auf wichtige soziale Projekte aufmerksam, die aus unserem Hilfsfonds Rest Cent gefördert werden sollten. Durch diese regionale Nähe gelingt es uns, dort zu helfen, wo besonders wertvolle Arbeit für Hilfsbedürftige geleistet wird“, so Albert Zettl.

Quelle: Text: Bayernwerk AG Regensburg  Foto: A. Unterholzer/DA

 

 

 

 

Robin Hood hat wieder enorm viel geleistet

v.l.: Maria Gebhard (Beirätin), Christa Erber (Beirätin), Uta Wersdörfer (Schriftführerin), Jutta Fuchsberger (2. Vorsitzende), Hildegard Denk (Schatzmeisterin), Claudia Heitzer (1. Vorsitzende), Maria Blenninger (Beirätin)

Der weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannte Verein Robin Hood konnte im letzten Vereinsjahr wieder ein riesiges Spendenaufkommen verzeichnen. Auf diese Weise war es möglich wieder viele Familien mit schwerkranken sowie geistig und körperlich beeinträchtigten Kindern und jungen Erwachsenen zu unterstützen.

Neben den anwesenden Mitgliedern begrüßte Vorsitzende Claudia Heitzer auch Bürgermeister Dr. Franz Gassner. In seinem Grußwort dankte er der Vorstandschaft und allen Unterstützern für die großartige gemeinnützige Arbeit. Positiv sei, dass die Spendenbereitschaft immer weiter zunehme. Die Vorstandschaft bringe sich neben den vielen Organisationsarbeiten selbst in Aktionen wie Kuchenverkauf oder als Ladenpersonal im Robin Hood Laden am Marienplatz ein, um Gelder zu generieren. Sehr lobenswert sei, wie gut die betroffenen Familien von den Mitarbeiterinnen betreut werden. Die Marktgemeinde stelle gerne die Räume im Zentrum von Frontenhausen zur Verfügung. Hinter dem Erfolg von Robin Hood e.V. stecke eine hervorragende Planung und riesiger Einsatz. Dr. Gassner sicherte gerne weiterhin die Unterstützung der Gemeinde zu.

Zweite Vorsitzende Jutta Fuchsberger blickte auf die Ereignisse des letzten Jahres zurück. Der Verein zählt derzeit 142 Mitglieder. Im vergangenen Vereinsjahr konnten 71 Familien betreut werden. Robin Hood beteiligte sich mit Kaffeeverkauf am Faschingsmarkt, nahm eine Einladung vom Rotary-Club an. Unter anderem war Robin Hood beim „Frühlingserwachen vom BMW Stammtisch und beim BMW Berufsinfotag und auch bei einem Fest der Oldtimer Vinothek aktiv. Die Durchführung der vielen Veranstaltungen mit Kuchenverkauf wäre nicht möglich, wenn sich nicht viele fleißige Kuchenbäckerinnen das ganze Jahr über mit großem Fleiß engagieren würden. Dieser Einsatz wird von Robin Hood außerordentlich geschätzt.

Vorbildlich organisiert wurde eine Fahrt zur Burg Trausnitz mit Geisterführung für Kinder im Rahmen des Ferienprogramms und die Fahrt zur Sagenführung. Beim Nikolausmarkt war Robin Hood mit Kaffee- und Kuchenverkauf vertreten. Auch an den einschlägigen gesellschaftlichen Ereignissen der Marktgemeinde war Robin Hood dabei. Außerdem wurden Infostände im Rahmen von mehreren Veranstaltungen aufgebaut und Mitglieder der Vorstandschaft waren bei zahlreichen Spendenübergaben vor Ort und trafen sich zu Terminen, bei denen die einzelnen Veranstaltungen besprochen und vorbereitet wurden.

Einen ausführlichen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben zeigte Kassierin Hildegard Denk auf. Den Familien konnte wieder mit vielen Sachspenden, Gutscheinen, Betreuungsdiensten, der Kostenübernahme von Arzneimitteln, Hilfsmitteln, Kleidung, Spielen und der Übernahme von Therapiekosten geholfen werden. Viel Hilfe wurde auch bei wirtschaftlichen Notlagen mit Anschaffungen geleistet, wie mit Kühlschränken oder Waschmaschinen und vielem mehr. Ebenso wurden Zuzahlungen zu behindertengerechten Autos und Treppenliften geleistet. Eine einwandfreie Buchführung bestätigten die Kassenprüferinnen Magda Gangkofner und Sylvia Finkenzeller von der Sparkasse. Die Entlastung des Vorstandes erfolgte einstimmig. Anschließend schloss Claudia Heitzer die Versammlung.

Quelle: Anna Unterholzer/DA