Kaffeekasse an Robin Hood e.V. gespendet

 

Kürzlich lösten die BMW-Mitarbeiter der Abteilung Td-451 OPti-Team die Kaffeekasse auf. Den gesamten Betrag von stattlichen 550 Euro reichte Klaus van Laak im Auftrag seiner Arbeitskollegen an Hildegard Denk von Robin Hood e.V. weiter. Schatzmeisterin Denk bedankte sich im Namen der Familien mit beeinträchtigen Kindern, die von Robin Hood e.V. unterstützt werden.

 

Claudia Heitzer und Hildegard Denk freuen sich über die tolle Spende.

Wochenlange Vorbereitungen waren erforderlich, um das „Open Air Steinberg“ am Südufer des Vilstalstausees durchzuführen. Und zudem brauchte es viele fleißige Hände, die mit anpackten. Nun hat man sich gemeinsam zur Abschlussveranstaltung getroffen, bei dem neben dem Danke sagen zugleich die Spende an Robin Hood e.V. Frontenhausen übergeben wurde.

Die beiden Hauptverantwortlichen Rudi Dax und Michael Nußbaumer hießen dazu alle Gäste im Sportheim Steinberg willkommen und bedankten sich für ihren Einsatz. Rund 70 ehrenamtliche Helfer packten mit an und ermöglichten so dieses tolle Fest. Außerdem spielten die Bands für den guten Zweck kostenlos, so dass nochmals rund 50 Personen genannt werden dürfen, die ein Herz für Kinder zeigten. Wie die Redner betonten, war zudem die Wasserwacht Reisbach vor Ort, die den Sanitätsdienst ehrenamtlich übernahm und man durfte sich über Unterstützung von vielen Seiten freuen. Robin Hood e.V. selber war an diesen zwei Tagen für die Verpflegung zuständig, hauptverantwortlich seien hier Hans Gnatz und Mike Hartig genannt, so dass auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.
Auch wenn man am Freitag eher „stürmische Bedingungen“ vorfand und die Party wetterbedingt früher abbrechen musste, so tat dies der guten Stimmung am Vilstalstausee keinen Abbruch. Schon am Samstag Vormittag ging es voll im Programm weiter. Nicht nur die über 200 Camper waren beim zünftigen Weißwurstfrühstück vor Ort, sondern auch zahlreiche Gäste aus Nah und Fern. Die Schuhplattlerinnen „De fuchsteifes Wuidn“ sorgten für Stimmung, ebenso die zünftige Blasmusik, die aufspielte. Ab Nachmittag war auf der Zeltplatzbühne Programm geboten, so dass bis tief in die Nacht durchgefeiert werden konnte.
Wie die Verantwortlichen ausführten, stehe beim Fest die Freude an der Musik, die Gemeinschaft und das gute Miteinander im Vordergrund. Party feiern – beste Stimmung und dann noch Gutes damit tun – also Gewinner auf allen Seiten.
Und so durfte an diesem Abend der Erlös an die Vorsitzende von Robin Hood e.V. Claudia Heitzer sowie der Kassiererin Hildegard Denk übergeben werden. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Denn trotz der Wetterkapriolen war erneut eine stattliche Summe zusammengekommen, nämlich 3.600 Euro. Damit könne viel Gutes für schwerst- und unheilbar kranke oder auch behinderte Kinder und deren Familien getan werden. Wie die Vorsitzende ausführte, sind derzeit einige Anfragen im Bereich von Hilfsmitteln vorhanden, wie zum Beispiel ein spezieller Kinder-Autositz. Aber auch Reittherapien werden aktuell unterstützt. Insgesamt werden rund 80 Familien aus ganz Niederbayern betreut. Die beiden richteten ihren großen Dank an das Open-Air-Team Steinberg, die schon zum fünften Mal den Erlös an Robin Hood e.V. spendeten.


Quelle: Familie Ebnet

 

IG Metall Betriebsräte spenden den Erlös des Hallenfußballturniers

Schatzmeisterin Hildegard Denk (l.) und Zweite Vorsitzende Jutta Fuchsberger freuen sich über die großzügige Spende.

Es ist schon zu einer Tradition geworden, dass der Erlös des Hallenfußballturniers an gemeinnützige und karitative Einrichtungen gespendet wird, die hilfsbedürftige Kinder in der Region unterstützen.

Die IG Metall Betriebsräte, die diese Sportveranstaltung alljährlich mit großem Engagement ausrichten, haben sich dieses Jahr für die Selbsthilfegruppe für Familien mit behinderten Kindern Dingolfing-Landau (SHG) und für den Verein Robin Hood e.V. Frontenhausen entschieden.

Die SHG kümmert sich um die Integration von geistig-, körperlich-, sinnesbehinderten und chronisch kranken Kindern. Sie stellen Kontakte zu betroffenen Eltern her und organisieren Veranstaltungen für die Kinder. Die wohl größte und aufwendigste Veranstaltung ist jedes Jahr die Jumbo-Tour, über die wir im letzten Jahr bereits berichtet haben. Die Spende der IG Metall Betriebsräte ist als finanzielle Unterstützung für diese Veranstaltungen gedacht.

Der Verein Robin Hood e.V. Frontenhausen unterstützt Familien mit schwerstkranken Kindern. Unter anderem werden Kosten von Therapien, die nicht von den Krankenkassen bezahlt werden, übernommen. Die Beschaffung und Reparatur behindertengerechter Fahrzeuge und der behindertengerechte Umbau von Wohnungen bzw. Häusern wird von Robin Hood ebenfalls unterstützt. Der Verein finanziert sich in erster Linie durch Geld- und Sachspenden. Eine wichtige Einnahmequelle ist auch der eigene Laden in Frontenhausen (Marienplatz 5a), in dem Second Hand Ware und Rückläufer eines namhaften Bekleidungsherstellers verkauft wird. Ein Besuch des Ladens lohnt sich in jedem Fall. Es ist, wie man heutzutage gerne sagt, eine Win-Win-Situation: Der Kunde erhält Markenwaren zu einem sehr kleinen Preis und unterstützt dabei schwerstkranke Kinder.  

Die IG Metall Betriebsräte sind sich sicher, dass die Spenden bei diesen beiden Vereinen, die ehrenamtlich geführt werden, sehr gut angelegt sind. 

Quelle: BMW Group,  Hans Weber

Lesen für den guten Zweck

Für sehr wenig Geld konnte man eine Menge Lesestoff mit nach Hause nehmen.

Wenn es draußen kälter wird und die Nächte länger werden – was könnte es Schöneres geben als ein gutes Buch zu lesen. Eine wahre Fundgrube mit Lesestoff fanden große und kleine „Bücherwürmer“ im Pfarrheim vor. Man wusste das umfangreiche Angebot und die offene Atmosphäre zu schätzen: Ein freundliches Team engagierter Ehrenamtlicher von Robin Hood e.V. freute sich über den überwältigenden Zuspruch.

v.l.: Christine Nußbaumer, Claudia Heitzer, Christa Erber, Uta Wersdörfer und Maria Gebhard freuen sich über den Erfolg des Bücherflohmarktes (Foto: U. Wersdörfer)

Vorbeikommen, Schmökern und Kaufen, war hier die Devise. Der gemeinnützige Verein hat mit diesem Flohmarkt zum wiederholten Mal eine tolle Idee für schwer- und schwerstkranke Kinder und junge Erwachsene in die Tat umgesetzt. Der Nachmittag wurde von den Robin Hood Frauen mit selbst hergestelltem Kuchen und Kaffee versüßt – eine Augenweide und ein Gaumenschmaus. Nach Lust und Laune konnte in dem riesigen Angebot gestöbert und eine unglaubliche Vielfalt entdeckt werden: Spannende Krimis, fesselnde Romane, Kinder- und Jugendbücher, Koch- und Sachbücher, Glaubens- und Lebenshilfen und vieles mehr waren perfekt dekoriert. Gut sortiert vom lustigen Kinderbuch über den spannenden Krimi bis zur anspruchsvollen Literatur, blieb kein Lesewunsch für den nächsten Urlaub, lange Winterabende oder die Gute-Nacht-Geschichte unerfüllt. Mit Rat und Tat und ganz viel Herz wurde bei der Auswahl aus dem vielfältigen Bestand beraten und bedient. Manchen „Geheimtipp“ konnten sich die Gäste untereinander empfehlen. Denn Lesen macht nicht nur Spaß, sondern auch schlau, weiß man bei Robin Hood – und das alles zum Minipreis. Die Bücher stammen ausschließlich von Spenden.

Die Robin Hood Damen verkauften Kaffee und Kuchen.

Quelle: Anna Unterholzer/DA

Tom´s Piercingstudio spendet 1750 Euro

Nicole und Tom Aigner mit Claudia Heitzer und Lena Lechner

Das Team von Tom´s Piercingstudio hat in seinen Räumen in Frontenhausen das ganze Jahr über statt einer Trinkgeldkasse ein Spendenschweinchen für Robin Hood e.V. Frontenhausen aufgestellt und bittet seine Kunden den einen oder anderen Euro für diesen guten Zweck zu spenden.

Robin Hood unterstützt Familien mit schwerstkranken und behinderten Kindern in Niederbayern bei der Anschaffung von Hilfsmitteln, Bezahlung von Behandlungen und Therapien, die nur teilweise oder gar nicht von den Krankenkassen übernommen werden, sowie bei Anschaffungen für das tägliche Leben, wie Lebensmittel und vieles mehr.

Tom Aigner und seinem Team ist sehr daran gelegen, dass das gespendete Geld in Niederbayern verwendet  und vor allem ohne Abzüge an die Hilfsbedürftigen weitergegeben wird, was bei Robin Hood durch die ausschließlich ehrenamtliche Tätigkeit gegeben ist.

Am Donnerstag durften die Vorsitzende von Robin Hood, Claudia Heitzer die stolze Summe von 1750 Euro entgegennehmen. Die bedankte sich sehr gerührt für die großartige Zuwendung und für das Engagement des Teams des Piercingstudios, umso mehr, weil das Team immer wieder größere Geldbeträge spendet. Claudie Heitzer bestätigte, dass mit dieser Summe sehr sinnvoll geholfen werden kann. Die Not sei oft sehr groß. Die Eltern seien in ihrem Familienalltag oftmals vor große Herausforderungen gestellt, die sie häufig nur mit geeigneter Unterstützung bewältigen können. Derzeit betreut Robin Hood etwa 80 Familien mit schwerst- und unheilbar kranken Kindern und jungen Erwachsenen.

Quelle: Anna Unterholzer/DA

Familienkreis der Kolpingfamilie Landau spendete an Robin Hood e.V. Frontenhausen

Claudia Heitzer dankte Bettina Brem, Ingrid Ölhad und Susi Ney für die großzügige Spende

Jedes Jahr richtet der Familienkreis der Kolpingfamilie Landau einen Kinderfasching aus. Der Erlös wird immer an einen gemeinnützigen Zweck gespendet. Dieses Jahr hatten die Verantwortlichen vereinbart die von Robin Hood e.V. betreuten Kinder und jungen Erwachsenen zu unterstützen.

Am vergangenen Donnerstag besuchten sie Claudia Heitzer, die Vorsitzende von Robin Hood e.V. im Laden am Marienplatz und übergaben eine Summe von 500 Euro. Claudia Heitzer freute sich sehr und dankte Bettina Brem, Ingrid Ölhad und Susi Ney vom Familienkreis für ihr Engagement. Claudia Heitzer erklärte, die Spenden werden momentan in erster Linie für Reittherapien, Hilfsmittel, wie spezielle Kindersitze, Wohnungsumbauten, Fahrzeuge und vieles mehr ausgegeben. Die Situation der Familien mit schwerstkranken, oder körperlich und geistig beeinträchtigten Kindern oder jungen Erwachsenen hätten es auch deshalb so schwer, weil sie mehrfach belastet seien. „Pflege und Betreuung des Kindes fordern sehr viel Kraft und bestimmen den Alltag der ganzen Familie. Bei vielen Eltern kommt das Gefühl der Hilflosigkeit und Ohnmacht hinzu, weil für Erholung meist keine Zeit bleibt. Familien in dieser Situation brauchen deshalb wirksame Hilfe und Unterstützung!“, betonte Frau Heitzer. Freizeitangebote und Auszeiten seien sehr wichtig und würden, wenn möglich ebenfalls finanziell unterstützt.

Quelle: Anna Unterholzer/DA