Kaninchenzüchter unterstützen Robin Hood e.V.

v.l.: Julia Harttmann und Gabi Heeg übergaben die Spende Uta Wersdörfer.

Als kürzlich in Dingolfing die Osterhasenschau in Dingolfing stattfand, so war das mit freiem Eintritt möglich. Im österlich dekorierten Spendenglas haben die Besucher gerne freiwillige Spenden für einen guten Zweck hinterlassen. Es sammelte sich ganz schön was. Nun durften Frauengruppenleiterin Gabi Heeg und Jugendleiterin Julia Harttmann beachtliche 1029,81 Euro an Robin Hood e.V. weitergeben. Wichtig war es den Verantwortlichen des Dingolfinger Kaninchenzuchtvereins eben, dass die Summe in der Region eingesetzt werde. Uta Wersdörfer ging darauf ein, dass der Hilfsverein auf ehrenamtlicher Basis arbeite und jeder Cent bei betroffenen Familien ankomme. Hilfe werde vielerorts gebraucht. Robin Hood e.V. unterstützt schwerst- und unheilbar kranke und behinderte Kinder und junge Erwachsene in Niederbayern. Möglich ist das eben nur, weil man Spenden erhält. Zudem brauche es Kräfte, die sich für diese Arbeit engagieren und einsetzen. Robin Hood e.V. unterstütze eben nicht nur seelisch, sondern gerade auch im Bereich der tiergestützten Therapiearbeit. „Es ist für uns ein großes Geschenk, dass wir die Spenden weitergeben dürfen“, erklärte das Vorstandsmitglied. Das Strahlen, das man erhalte, sei unbezahlbar.

Quelle: Text Dingolfinger Anzeiger/Monika Ebnet, Foto Uta Wersdörfer

 

1000 Euro für Robin Hood

Anlässlich der feierlichen Eröffnung der „Vilstaler Herzn“ am 17. März übergab Richard Balk im Beisein der Familie Glabik eine Spende über 1000 Euro an Robin Hood e.V. Jutta Fuchsberger und Hildegard Denk von Robin Hood freuten sich sehr über diese Großzügigkeit und versicherten, dass das Geld natürlich den Familien zugute kommt, die mit ihren schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen haben und wenigstens etwas finanziell entlastet werden sollen. Sie dankten herzlich und freuten sich sehr.

Quelle: Vilstalbote/Hildegard Außerbauer-Seibl

Julia Horn spendet Erlös aus Yoga-Unterricht

Julia Horn unterstützt Robin Hood-Familien.

Eine Spende von 350 Euro hatte Julia Horn im Gepäck. Sie gibt Yoga-Unterricht in Marklkofen im Kindergarten-Turnraum. Zum Jahresende hielt sie eine Yoga-Stunde, dessen Inhalt sich mit dem Besinnen auf das neue Jahr beschäftigte. Das alte Jahr wollte man mit einer guten Tat verlassen. Die Einnahmen aus dieser Stunde und auch freiwillige Spenden gab sie nun für den guten Zweck weiter, nämlich an Robin Hood e.V. in Frontenhausen. Wie Uta Wersdörfer versicherte, kommt jeder Euro sicher für den guten Zweck an. Diese Summe solle im speziellen Fall nun für die Wartung von Treppenlifts eingesetzt werden, die in den Familien eingesetzt sind.

Quelle: Dingolfinger Anzeiger/Monika Ebnet

„Ertragreiche“ Christbaumhackschnitzel

Lukas und Magda Graßl geben die Spende an Claudia Heitzer von Robin Hood e.V. weiter.

Schon zum fünften Mal organisierte Landschaftsgärtner Lukas Graßl eine „Christbaum-Sammeltour“. Und klar war, dass der Erlös daraus wieder an einen guten Zweck gespendet werden sollte.

An einem Tag ging es los. Schon im Vorfeld hat man über verschiedene Kanäle auf die Aktion hingewiesen. Außerdem hat die „Mundpropaganda“ bereits das ihrige dazu getan. Ein geringer Unkostenbeitrag zum Abdecken der Spritkosten wurde einbehalten, doch der Mammutanteil ging nun an Robin Hood. Besonderheit an der Aktion ist, dass die gesammelten Christbäume gleich vor Ort mit dem installierten Häcksler verarbeitet werden, so dass diese „leichter zu transportieren“ sind. Aus den 120 Bäumen sind also rund vier Kubikmeter Hackschnitzel geworden, die als Gründüngung unter Sträuchern weiterverwendet werden. Eine durchdachte Routenplanung ging der Aktion voraus, um größere Umwege zu vermeiden. Von Dingolfing nach Landau sowie in Marklkofen und Frontenhausen wurde gesammelt. Am Ende waren es 210 Kilometer, die man durch den Landkreis tourte. Die Anzahl der Bäume war erneut beachtlich. Natürlich plant man die Aktion auch im nächsten Jahr wieder. Dass man zeitgleich auch noch eine Hilfsorganisation wie Robin Hood e.V. unterstützen könne, setze dem Ganzen das „Sahnehäubchen“ auf.
Und Claudia Heitzer staunte nicht schlecht. Mit den gesammelten 400 Euro war „Graßl Gartengestaltung“ eine positive Überraschung geglückt. Bereits zum vierten Mal dürfe man die Spende entgegennehmen, wofür sie großen Dank aussprach. Die Spende wird nun im Rahmen der Vereinsarbeit eingesetzt. Neben der bewährten Unterstützung der Reittherapie und der Hilfe mit Gutscheinen bei betroffenen Familien stehe ein weiteres bewegendes Schicksal auf der Agenda. Eine Familie soll unterstützt werden, die aufgrund der Erkrankung des Sohnes aus der Bahn geworfen wurde. Damit dieser nach dem langen Klinikaufenthalt wieder daheim wohnen kann, brauche es verschiedene Umbauten. Hier wolle man unterstützend tätig werden. Jeder gespendete Euro komme betroffenen Familien also zu Gute, das ist auch den Gönnern sehr wichtig. „Hier wissen wir unsere Spende gut aufgehoben“, erklärte Lukas Graßl abschließend.

Quelle: Dingolfinger Anzeiger/Monika Ebnet

KLJB Altenkirchen spendet an Robin Hood e.V.

Claudia Heitzer von Robin Hood freut sich über die Hilfsbereitschaft der KLJB.

Für die KLJB steht die Feier des 60-jährigen Jubiläums ins Haus. Und die Vorfreude darauf steigt. Am Mittwoch, 8. Mai wird man mit der „Wuidara Party“ in das Jubiläumswochenende starten. Der Freitag, 10. Mai steht dann unter dem Motto „Heimatabend“ und am Sonntag, 12. Mai wird man den großen Festsonntag gebührend feiern. Doch trotz der ganzen Feierlichkeiten vergessen die Mitglieder auch auf das soziale Engagement nicht. Hatte man in den vergangenen Wochen und Monaten verschiedenen Aktionen auf der Tagesordnung, wie das Wattturnier, die Minibrotaktion oder auch die Besuche als Nikolaus, so wollte man hier den Erlös für den guten Zweck weiterreichen. Einen Teilbetrag von 500 Euro durfte nun Claudia Heitzer, die Vorsitzende von Robin Hood e.V. in Empfang nehmen. Robin Hood e.V. unterstützt schwerst- und unheilbar kranke und behinderte Kinder und junge Erwachsene in Niederbayern. Seit 1999 gibt es den Verein, der also in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiern darf. „Aus persönlicher Erfahrung weiß ist, wie wichtig es ist, dass man in bestimmten Phasen Unterstützung erfährt“, erklärt die Vorsitzende. Dabei ist nicht immer monetäre Hilfe gemeint. Oft wird auch ein offenes Ohr gebraucht, ein Ratschlag oder einfach nur jemand, der sich Zeit für die Sorgen nimmt. „Mir liegen die Familien sehr am Herzen. Unser gesamter Verein ist wie eine große Familie“, erklärt sie. Der Hilfsverein ist in seiner Arbeit auf die Unterstützung der Bevölkerung durch Spenden angewiesen. „Es ist für uns ein großes Geschenk, dass wir die Spenden weitergeben dürfen“, erklärt sie. Das Strahlen, das man erhalte, sei unbezahlbar. Die Vorstandsmitglieder arbeiten dabei allesamt ehrenamtlich, so dass jeder Cent dem guten Zweck zugutekommt und hilft. Gerade der Part der tiergeschützten Therapiearbeit liegt ihr am Herzen. Zu sehen, wie die Kinder dort aufblühen, sei unbeschreiblich. Oftmals habe man mit Familie zu tun, deren Kinder eine lebensverkürzende Krankheit in sich tragen. Als Robin Hood e.V. hoffe man darauf, dass meinen Beitrag dazu leisten kann, den Kindern die kurze Zeit so schön als möglich zu machen. Stellvertretend für die KLJB dankten zweite Vorsitzende Carina Hilgers und Kassier Andreas Kerscher für das Engagement und betonten, dass sie hier die Summe gut aufgehoben wissen. Als Landjugend wolle man vor Ort unterstützen und eben auch einen Beitrag in sozialer Hinsicht leisten.

Quelle: Dingolfinger Anzeiger (Monika Ebnet)

KFZ-Meisterbetreib Eder unterstützt Robin Hood e.V.

Familie Eder spendete 600 Euro.

 

Robin Hood hat sich ganz und gar darauf spezialisiert, schwerst- und unheilbar kranke Kinder und deren Familien zu unterstützen. Die engagierten Mitglieder schauen das ganze Jahr über, mit welchen Aktionen sie dafür Mittel erwirtschaften können. Aber, das ist nur ein Baustein. Eine wichtige Quelle sind auch die Spenden. Zu jenen, die die Sinnhaftigkeit des Fördervereins mit Sitz in Frontenhausen ebenfalls schätzen, gehört Familie Eder. Die Inhaber des KfZ-Meisterbetriebs verzichten schon seit Jahren auf das Verteilen von Kundengeschenken und verwenden den dafür einkalkulierten Betrag sozial. Diese Vorgehensweise wird auch immer wieder von den Kunden selbst für gut geheißen.

Erste Vorsitzende Claudia Heitzer kam gerne, um die 600 Euro, die dafür bereit gestellt wurden, in Empfang zu nehmen. Ganz aktuell werden zwei Therapieräder mitfinanziert. Sozusagen Räder mit Maßanfertigung, denn jedes einzelne Teil muss angepasst werden. Abgestimmt auf den künftigen Besitzer brauchen sie spezielle Ausführungen wie Sitzschalen, Gurte, Lenker oder Pedale. So wurde ein Dreirad für einen 15-jährigen Nutznießer angeschafft. Aufgrund der Körperbehinderung ist dieses Rad erforderlich, wobei aber immer Begleitung zusätzlich dabei sein muss. Ein anderes Rad ist für ein zehnjähriges Kind gedacht, das als eine Art Tandem konstruiert wird, damit die Mama mitfahren kann. Das Kind ist körperlich und geistig behindert und könnte alleine nicht radeln. Während eines noch rechtzeitig als Weihnachtsgeschenk in Auftrag gegeben werden konnte, wird auch das zweite in Bälde finanziert werden können. Momentan, so berichtete die Vorsitzende, betreut man über 40 Familien, teils auch aktiv. Wenn es keine speziellen Förderungen sind, so vergibt man oft Lebensmittelgutscheine oder Gutscheine von Drogeriemärkten, damit für die Kinder eingekauft werden kann.

Franz Eder betonte, dass man schon oftmals von Robin Hood hörte und von der Tatsache, dass dessen Engagement vor allem auch in dieser Gegend zum Tragen kommt. Man ist dankbar für ein gutes Geschäftsjahr, für die Gesundheit der eigenen Familie und dafür, dass es Menschen gibt, die sich uneigennützig für andere so stark einsetzen, was man hiermit zum Ausdruck bringen wollte.

Quelle: Monika Bergbauer/Dingolfinger Anzeiger